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Programm 08. und 09. Juni 2009
Programm 10. Juni 2009

Programm


10. Juni 2009

Workshops mit begleitender Ausstellung
Jeder einzelne Workshop (WS) hat 90 min und wird jeweils einmal wiederholt, so dass die Teilnehmer an 4 verschiedenen Workshops teilnehmen können.

Hinweise zu den Workshops:
1. Die Workshop-Leiter sind gerne bereit, anhand von konkreten Fallbeispielen aus Ihren
    Unternehmen einzelne Fragen zu beantworten. Dazu reichen Sie uns bitte vorab Ihre Fragen ein,
    die wir den Workshop-Leitern zusenden werden.
2. Speziell zu Workshop 4 und 5: Teilen Sie uns die für Sie interessanten Länder (unter Angabe
    Ihrer Produktapplikation) und Ihre konkreten Zulassungsfragen mit.
3. Speziell zu Workshop 6: Senden Sie uns vorab musterhaft Ihre Bedienungsanleitungen zu,
    so dass hier konkrete Verbesserungsvorschläge gegeben werden können.


WS 1: Integration von Compliance Management in Unternehmensprozesse - Ziele, Maßnahmen, Umsetzung
Umsetzung des Regulatory Compliance Managements in Unternehmen
Einführungsbeispiel
Analysen und Verbesserungspotentiale
Dr. Matthias Vieth, Rödermark; Erik Bachmann, Technidata AG, Mörfelden-Walldorf

WS 2: WEEE, RoHS, EuP, REACH - Gestiegene Umweltanforderungen für Gerätehersteller und Händler
Registrierungspflichten
Marktüberwachung durch Handel und Abnehmer
Haftungsfragen
Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Martin A. Ahlhaus, Rechtsanwalt, NÖRR STIEFENHOFER LUTZ, München

WS 3: Rechtskonforme technische Dokumentation
Warum billig immer häufiger unbezahlbar wird
Konstruktion und Technische Redaktion - nur gemeinsam zum sicheren Produkt
Übung: Optimierung von Warnhinweisen
Anforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und normative Entwicklungen
Dipl.-Ing. EUR ING Martin Galbierz, Herten

WS 4: Weltweite Zulassungsbedingungen für Geräte
Europäische R&TTE-, EMV-, Niederspannungs-, ATEX-Richtlinien
Frequenzmanagement
Zulassungsverfahren im globalen Markt - Unterschiede zur EU
Vorstellung von "Market Access Guides" zu einigen Ländern
Inken Green, Hamburg; Dipl.-Ing. Michael Loerzer, Berlin; Globalnorm GmbH

WS 5: Weltweite Zulassungsbedingungen für Maschinen
Welchen Stellenwert hat die EG-Maschinenrichtlinie im globalen Handel?
Prozess "offer to order" an einigen Beispielen
Länderspezifische Unterschiede bei den Rechtsvorschriften (NFPA, CCC, OSHA,
Ontario Regulation 438/07)
Inken Green, Hamburg; Xaver Schmid, Pforzheim; Globalnorm GmbH

WS 6: Maschinen "2010"
Änderungen durch die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
Funktionale Sicherheit an Maschinen
Umsetzung der EN ISO 13849-1 am praktischen Beispiel
Dipl.-Ing. (FH) Carsten Gregorius, SICK AG, Waldkirch

WS 7: Neue Normen bzw. Normungsprojekte zum Produktdesign
Neue Sicherheitsnormen bzw. Projekte (Beispiele: IEC 61010-1 Ed. 3.0, IEC 62368 Ed. 1.0
"hazard based safety engineering als Alternative zur IEC 60950-1/60065, IEC 60601-1/A1 Ed. 3.0,
IEC 60204-1)
Neue EMV-Normen (CISPR 11, 24, usw.)
Neue Umweltnormen zum Produktdesign (EN/IEC 62075, IEC 62542 Ed. 1.0, IEC 62623 Ed. 1.0)
Organisation eines Normenmanagements zur Normenverfolgung
Dipl.-Ing. Michael Loerzer, Globalnorm GmbH, Berlin

WS 8: Kfz-Komponentenzulassung (incl. Funkmodule)
Typgenehmigung von Fahrzeug-Komponenten
Neue "General Safety Directive" für Kfz (50 EG-Richtlinien entfallen!)
Zulassung am Beispiel eines Multimedia-Produktes mit Funkmodul
Dipl.-Ing. (FH) Torsten Sahm, Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim